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Fahrradtour.ruhr

Fahrradtour.ruhr

ein Rad – ein Weg – das ruhrgebiet

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ein Rad – ein Weg – das ruhrgebiet

Zeit für diesen Beitrag: 2 minuten
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Warum man
im Winter
Radfahren sollte

In der kalten Jahreszeit verschwindet das Fahrrad meist im Keller. Doch das muss nicht sein. Das Team des pressedienst-fahrrad, von Berufs wegen auch im Winter stets mit dem Rad unterwegs, hat zehn Gründe gesammelt, warum es auch bei kalten Temperaturen keine Ausreden gibt, auf das Radfahren zu verzichten.
den Zwiebellook perfektionieren
Warum man im Winter Radfahren sollte

den Zwiebellook perfektionieren

Ohne warme Kleidung steigt man im Winter nicht aufs Rad. Erfahrene Radfahrer wissen jedoch, dass man bei zu warmer Kleidung gerade bei längeren oder hügeligen Strecken schnell ins Schwitzen kommt, was wiederum für schnellere Unterkühlung sorgt. Deshalb ist eine optimierte Bekleidungswahl wichtig, doch die bekommt man erst mit ein bisschen Erfahrung. Als Ergebnis steht das sogenannte Zwiebelprinzip bestehend aus Funktionsunterwäsche , einer Isolationsschicht  und zum Abschluss einem Wetterschutz. So ist man für unterschiedliche Wetterbedingungen gerüstet.
Die Einsamkeit genießen
warum man im Winter Radfahren sollte

Die Einsamkeit genießen

Außer ein paar positiv Verrückten ist im Winter niemand auf den Radwegen unterwegs, weder Inline-Skater noch große Radgruppen. Selbst stark frequentierte Flussradwege hat man auf einmal ganz für sich. Und Strecken durch den Wald bekommen im Winter einen ganz anderen Charakter – klare, gute Luft inklusive. So macht Abschalten vom Alltag richtig Spaß. Nebenbei befriedigt man auch seine Abenteuerlust, wenn man allein durch die verschneite Landschaft fährt
Abwehrkräfte stärken
Warum man im Winter Radfahren sollte

Abwehrkräfte stärken

Erkältungsviren werden in erster Linie von Mensch zu Mensch übertragen. Wer sich also nicht einem verstopften Bus oder Zug aussetzt, sondern allein mit dem Rad in die Arbeit fährt, hat schon mal einen wesentlichen Erkältungsschutz. Zusätzlich wird das Immunsystem durch unterschiedliche Kälte- und Wärmereize und die körperliche Belastung an der frischen Luft gestärkt. Zu kalte Luft kann allerdings die Lunge gefährden. Deshalb ist ein Schlauchtuch oder eine Sturmhaube  ein guter Begleiter.
Warum man im Winter Radfahren sollte
Balancefähigkeit verbessern

Balancefähigkeit verbessern

Fahren auf glattem Untergrund fördert die Fahrtechnik und die Balancefähigkeit. Durch die stetigen Ausgleichsbewegungen lernt man sich und sein Rad vollkommen neu kennen. Diese verbesserte Technik kommt einem immer zu Gute, z. B. wenn man einmal schnell ausweichen muss. Aber eigentlich muss die Rutschpartie nicht sein, denn es gibt ja passende Reifen. Bei Schnee, Nässe oder winterlichem Schneematsch sorgen Lamellenreifen wie der „Marathon GT 365“ von Schwalbe  für den passenden Grip, bei Eis kann man zum Spike-Reifen  greifen.
Deutscher_Fahrradpreis_Foto- und Fahrradkulturwettbewerb 2020

Der Deutsche Fahrradpreis Foto- und Fahrradkulturwettbewerb 2020

Zeit für diesen Beitrag: 2 minuten 2020Deutscher Fahrradpreis Jetzt mitmachen beim Foto- und Fahrradkulturwettbewerb Für den Deutschen Fahrradpreis werden Fotos, Videos, Clips, Lieder,Texte, Gedichte und Zeichnungen zum Motto „Aus Liebe zum Rad“ gesucht. Bis zum 10. März 2021 haben Hobby- und Amateurfotografen, Filmer, Musiker, Dichter, Künstler und alle anderen Interessierten die Möglichkeit, am Foto- und Fahrradkulturwettbewerb teilzunehmen. Dieses Jahr sind kreative Beiträge

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Radfahren ist gesund, 10 Gründe, warum das so ist

Pendlerverkehr wird Radverkehr

Zeit für diesen Beitrag: 4 minuten wird RadverkehrPendlerverkehr Pendlerverkehr wird Radverkehr Haushaltsplan 2021 – 54 Millionen Euro für Radwegenetz NRW-Verkehrsministerium: “Pendlerverkehr wird Radverkehr”Haushaltsplan 2021 Nordrhein-Westfalen – 139 neue Projekte für einen besseren Fuß- und Radverkehr Stärkung des Radverkehrs, Verbesserung des ÖPNV, Sanierung unserer Straßen und Investitionen in die Mobilität der Zukunft: Das sind die Schwerpunkte der geplanten Ausgaben des Verkehrsministeriums im

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In vielen Städten erinnern weiße Geisterräder an getötete Radfahrer

65 200 Fahrradunfälle mit Personenschaden

Zeit für diesen Beitrag: 5 minuten Jeder siebte Mensch, der 2019 im Straßenverkehr ums Leben kam, war mit dem Fahrrad unterwegs. Mehr als die Hälfte aller getöteten Radfahrerinnen und Radfahrer war 65 Jahre oder älter. Insgesamt starben im vergangenen Jahr 445 Radfahrerinnen und -fahrer bei einem Unfall Der Umwelt oder der Gesundheit zuliebe, vielleicht auch einfach, weil es Spaß macht –

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