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Wir nutzen auf unseren Webseiten Bilder, Texte, Videos und Infomaterialien der Ruhr-Tourismus GmbH.

fahrradtour.ruhr

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ein Rad – ein Weg – das ruhrgebiet

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ein Rad – ein Weg – das ruhrgebiet

Zeit für diesen Beitrag: 2 minuten

Das Gesicht der Industriekultur im Ruhrgebiet

Kohle und Stahl, Koks und Gas – durch seine Industrie wurde das Ruhrgebiet geprägt und das bis heute. Trinkhallenkult, Fußballliebe und Bierkultur haben ihre Wurzeln in eben jener Zeit. Noch heute könnt Ihr auf vielen Standorten das Ruhrgebiet von einem Förderturm aus erblicken, ehemals genutzte Maschinen bestaunen und in zahlreichen Ausstellungen in das Leben der damaligen Zeit eintauchen. Oder mit ehemaligen Kumpel oder ihren Nachfahren ins Gespräch kommen – so manch einer kann Euch spannende Geschichten erzählen! Im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum könnt ihr sogar auf simulierte Stollenfahrt gehen oder bei einer Backstageführung im Landschaftspark Duisburg Nord hinter die Kulissen schauen. Lasst Euch überraschen, hier gibt es einiges zu entdecken!

Die Route der Industriekultur führt Euch dabei auf circa 400 Kilometern zu den Perlen der Industriekultur an Emscher und Lippe. Sie zeigt Euch ehemalige Industriestandorte, Panoramen, Siedlungen und bietet Euch detaillierte Themenrouten zu industriekulturellen Themen.

Entdecke das Ruhrgebiet von oben!

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Highlights an der Strecke, die Ruhrtalfähre

Radtouren auf und entlang der Route der Industriekultur halten zahlreiche Highlights bereit. Faszinierende Industriekultur, wunderbare Naturerlebnisse – und die Chance auf die perfekte Pause zwischendurch. Hofcafés, Spielplätze, Büdchen und Infozentren finden sich vielfach in unmittelbarer Nähe der wichtigsten Radwege. Unsere Vorschläge für „Highlights an der Strecke“ wechseln regelmäßig.
Highlights an der Strecke, die Ruhrtalfähre,Witten_Fähre_Hardenstein_2_1
Highlights an der Strecke, die Ruhrtalfähre Witten_Fähre_Hardenstein_2_1

Umsteigen auf die ruhrtalFähre

Sie schließt eine ganz entscheidende Lücke im Wegenetz des Ruhrtal-Radweges: Seit April 2006 pendelt die ruhrtalFähre „Hardenstein“ zwischen der Schleuse Herbede und der Burgruine Hardenstein. Gebaut wurde die Fähre für Radfahrer auf Initiative des Ennepe-Ruhr-Kreises von der Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigungsförderung mbH (Wabe) im Rahmen des EU-Projektes „Artery – Flusslandschaften der Zukunft“. Für die Überfahrt wird kein Fahrpreis verlangt, die Kosten werden aus dem freiwilligen Fährentgelt bestritten. Am Steuer stehen überwiegend ehrenamtliche Fährmänner und -frauen.
© RVR

© Text: RVR

Bild: Wikipedia, Video: RVR

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