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Fahrradtour.ruhr

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ein Rad – ein Weg – das ruhrgebiet

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Zeit für diesen Beitrag: 5 minuten

Mehr Menschen fürs Radfahren gewinnen - fahrradakademie-nov-dez-2020_aufmacherMehr Menschen fürs  Radfahren gewinnen Mehr Menschen fürs Radfahren gewinnen - fahrradakademie-nov-dez-2020_aufmacher

Neues Online-Seminar der Fahrradakademie

Mehr Menschen fürs Radfahren gewinnen - fahrradakademie-nov-dez-2020_aufmacher
Mehr Menschen fürs Radfahren gewinnen - fahrradakademie-nov-dez-2020_aufmacher

Neue Online-Seminarreihe der Fahrradakademie im November/Dezember 2020: Mehr Menschen fürs Radfahren gewinnen – Radinfrastruktur sicher und inklusiv gestalten

In den vergangenen Monaten hat sich in vielen Kommunen die Mobilität der Menschen auf den Kopf gestellt. In der Corona-Krise sind viele Menschen das erste Mal (seit langem) auf das Fahrrad gestiegen. Städte wie München, Stuttgart und allen voran Berlin reagierten mit “Pop-Up-Radwegen”. Die Pandemiesituation hat sich in Sachen Radverkehr als Möglichkeitsfenster gezeigt, in dem sich das Fahrrad als ein “Krisengewinner” positioniert hat.

Um dieses Momentum zu nutzen und auch langfristig mehr Menschen für das alltägliche Radfahren zu begeistern, spielt der Ausbau der Radinfrastruktur eine wichtige Rolle. Sie soll objektiv sicher sein, aber auch angenehmes Radfahren für Menschen von “8 bis 88” ermöglichen. Wie kann mit Blick auf diese Anforderungen ein “gemeinsamer Nenner” in Sachen Radinfrastruktur aussehen?

In deutschen Kommunen haben sich in den vergangenen Jahren Markierungslösungen als Standardelement etabliert. Sowohl bei grundhafter Neuordnung ganzer Straßenquerschnitte als auch im Bestandquerschnitt ist es eingeübte Praxis, beispielsbeise Schutzstreifen, Radfahrstreifen und an Knotenpunkten Radfahrstreifen in Mittellage anzulegen. Zunehmend werden diese Lösungen jedoch kontrovers diskutiert. Kritisiert wird unter anderem, dass hierbei das subjektive Sicherheitsgefühl vieler (potenziell) Radfahrender nur ungenügend berücksichtigt wird. Gleichzeitig werden Elemente wie “geschützte Radfahrstreifen” oder Kreuzungsgestaltung nach niederländischem Design vorgeschlagen, die den Werkzeugkasten kommunaler Radverkehrsplanender ergänzen sollen.

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In dem Online-Seminar der Fahrradakademie

wird der Frage nachgegangen, mit welchen neuen aber auch bewährten Elementen Radinfrastruktur, sowohl objektiv als auch subjektiv sicher und attraktiv, gestaltet werden kann.

Sechs praxisorientierte Vorträge und vier Arbeitsgruppen

Das Seminar umfasst sechs praxisorientierte Vorträge und vier Arbeitsgruppen. In den Formaten werden Interaktionsmöglichkeiten eingebaut, um Rückfragen, Meinungen und Diskussionen genügend Platz einzuräumen.

Das  Modul 1 bildet den thematischen Aufschlag. Die Vorträge werden parallel aufgezeichnet und sind bis 10.12.2020 für die Teilnehmenden online abrufbar. Die Module 2/3 sind jeweils Live-Onlineveranstaltungen, die nicht aufgezeichnet werden. Hier haben Sie zudem die Möglichkeit eigene Beispiele aus ihrer kommunalen Praxis einzubringen und gemeinsam mit den Referierenden und Teilnehmenden zu erörtern.

Modul 4 gibt einen praktischen Einblick in ein kommunales Beispiel. In der abschließenden Diskussion werden die Teilnehmenden und Referierende eingebunden und offene Fragen und Gelerntes aus den vorangegangenen Modulen reflektiert.

Termine (Programmflyer)

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt 120,00 Euro. Die AGFK Baden-Württemberg, die AGFK Bayern, die AGFK Niedersachsen/Bremen und die AGFS Nordrhein-Westfalen übernehmen für Mitarbeitende ihrer Mitgliedkommunen eine begrenzte Anzahl an Teilnahmegebühren.

Anmeldeschluss

 ist der 9. November 2020, die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

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