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Fahrradtour.ruhr - ein Rad - ein Weg - das ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet, unendliche Weiten, unendlich viel Natur, unendlich viele stillgelegte Zechen und Industrieanlagen. Früher durch Eisenbahnanlagen verbunden, fahren Sie heute auf diesen Wegen mit dem Fahrrad, das ist Radfahren im Ruhrgebiet.

 

Tourenvorschlägesicher Radfahren

Zeit für diesen Beitrag: 4 minuten
12 spannende Kurztouren

12 spannende Kurztouren

durch das radrevier ruhr

– besonders für Rad-Einsteiger geeignet –

 

12 spannende Kurztouren

12 spannende Kurztouren

durch das radrevier ruhr

– besonders für Rad-Einsteiger geeignet –

 

12 spannende Kurztouren

12 spannende Kurztouren

durch das radrevier ruhr

– besonders für Rad-Einsteiger geeignet –

12 spannende
12 spannende

12 spannende Kurztouren durch das radrevier ruhr Kurztouren

12 spannende Kurztouren durch das radrevier.ruhr – besonders für Rad-Einsteiger geeignet.

Radfahren liegt in diesem Jahr voll im Trend, und wer abwechslungsreiche Kurztouren sucht, wird im radrevier.ruhr fündig: 1.200 Kilometer Knotenpunktnetz warten in der urbanen Radreiseregion darauf entdeckt zu werden.

Die Ruhr Tourismus GmbH hat 12 Tourenvorschläge entwickelt, die größtenteils abseits der Straßen verlaufen und Radlern tolle Outdoor-Erlebnisse ermöglichen. Die Rundtouren sind zwischen 11 und 35 Kilometern lang und eignen sich somit für alle, die sich in diesem Sommer ein Rad zugelegt haben, und den Drahtesel auf kurzen Touren testen möchten. Erfahrene Radler können die Touren natürlich auch als Grundlage nutzen und beliebig erweitern.

003-bike-1[1]Tourentipps für Familien, Neueinsteiger  und Kulturinteressiertebicycle

Die Kurztouren führen einmal quer durch die Region und haben alle einen unterschiedlichen thematischen Fokus: Spannende Kunstwerke bekommen Radler auf der 17 Kilometer langen Einsteigerunde rund um Kamen geboten. Wer einen Ausflug mit der Familie plant, der radelt bei der Familientour rund um Zollverein abseits der Straßen vorbei an spannenden Zechen und Parks. Besondere Naturerlebnisse bieten beispielsweise eine Radtour durch die Kirchheller Heide oder ein 21 Kilometer langer Rundkurs durch die Haard, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet im radrevier.ruhr.

Die Kirchheller Heide ist eine Grün- und Waldlandschaft im Westen von Bottrop-Kirchhellen im nordrhein-westfälischen Ruhrgebiet. Die Kirchheller Heide ist Teil des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und besitzt mit etwa 100 km markierten Rad- und Wanderwegen sowie 23 km Reitwegen große Bedeutung für die Naherholung im Ruhrgebiet. Kerngebiet ist die Heide- und Moorlandschaft des Kletterpoths, die schon seit 1926 Naturschutzgebiet ist. Die Kirchheller Heide hat eine Größe von etwa 2000 Hektar und umfasst neben den Kerngebieten auch den Fernewald, den Grafenwald und den Köllnischen Wald. Geologisch erstreckt sie sich über die Niederrheinischen Sandplatten zwischen Lippetal im Norden und Emschertal im Süden. Die grundwassernahen, feuchten Wälder werden von Spechtbach, Rotbach und seinem Zufluss Schwarzbach durchflossen. Die Bachsysteme zeichnen sich durch ihre natürliche Auenvegetation aus. Staueinwirkungen des hochanstehenden Grundwassers führen vor allem in Muldenlagen zu Versumpfung und Moorbildung und später zu einer dementsprechenden typischen Waldvegetation mit einem hohen Anteil an Erlen. In der Kirchheller Heide findet sich die ehemalige Kiesgrube Heidesee.
©radrevier.ruhr / Stratmann / 12 spannende Kurztouren durch das radrevier ruhr

Der Heidesee in Kirchhellen

© radrevier.ruhr / Stratmann / 12 spannende Kurztouren durch das radrevier ruhr

Eine kurze Runde durch den Westpark in Bochum mit Blick auf die Jahrhunderthalle

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Haus Ripshorst

Koordinaten: 51° 29′ 34,5″ N, 6° 54′ 5,3″ O | OSM

Haus Ripshorst ist ein historischer Gutshof in Oberhausen, der als Informationszentrum genutzt wird.
Geschichte

Erste Erwähnung findet das Lehngut Haus Ripshorst Anfang des 14. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit lag der Rittersitz auf dem Gebiet der (damals nicht zu Essen gehörenden) Gemeinde Borbeck im Ortsteil Dellwig. Bei der Gebietsreform von 1915 wurde das Gebiet der Gemeinde Borbeck zum größten Teil der Stadt Essen zugeschlagen. Kleinere Teile gingen an die Städte Bottrop und, so auch das Haus Ripshorst, an Oberhausen. Das ehemalige Rittergut findet sich südlich des Rhein-Herne-Kanals und der Emscher. Westlich von Haus Ripshorst mündet der Läppkes Mühlenbach nach Unterquerung des Kanals in einem Düker in die Emscher.

Rund um Essen, in der sogenannten Borbecker Mark, entstanden im 13. und 14. Jahrhundert Rittersitze; mit diesen wurden Vasallen des Stifts Essen belehnt. Haus Ripshorst ist als einziger dieser Rittersitze bis heute erhalten (siehe auch: Haus Bermen). 1483 residierten hier die Herren von Berge. 1617 ging der Rittersitz an die Familie Vittinghoff. Letzter bekannter Gutsherr auf Haus Ripshorst, der um 1768 von den Äbtissinnen eingesetzt worden war, war Clemens August von Vittinghoff-Schell zu Schellenberg (Königlicher Kammerherr und Droste). Zum Gut Ripshorst gehörten 322 Morgen Land.

Die ganze Collection der kurzen Touren gibt es hier: Collection von radrevier.ruhr bei komoot

Beschreibungen und kurze Texte zu den Touten könnt ihr hier nachschauen

https://www.ruhr-tourismus.de/de/radrevierruhr/tagestouren-und-rundkurse/radtouren-unter-35-kilometer.html

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